Die auffallend regelmässige Anordnung der Samen folgt mathematischen Gesetzmässigkeiten.

Dabei werden folgende Prinzipien umgesetzt:

  •  Der Divergenzwinkel: Dieser spezielle Winkel sorgt dafür, dass die Samen möglichst gleichmäßig verteilt sind, ohne dass „Lücken“ entstehen. Dieser sogenannt „Goldene Winkel“  beträgt bei der Sonnenblume rund 137.5 Grad.
  • Fibonacci-Spiralen: Wenn man die Samen betrachtet, sieht man Spiralen in zwei Richtungen: linksdrehend und rechtsdrehend. Die Anzahl der sichtbaren Spiralen ist fast immer aufeinanderfolgende Fibonacci-Zahlen (z. B. 34 und 55, oder 55 und 89).

 

 

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